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Fritz D.
TeilnehmerServus,
gerade bei der Akkubox gilt die Devise: „Einzelheiten der Ausführung bleiben dem Hersteller überlassen“.Oktober 23, 2024 um 5:47 pm Uhr als Antwort auf: Befestigung der „Schutz- und Seitenwände“ Motoren- und Akkugehäuse #465Fritz D.
TeilnehmerServus Helmut,
im CAD-Modell vom Sönke sind die meisten Verbindungselemente (Schrauben, Muttern, etc.) nicht dargestellt.
Vermutlich wegen der Übersichtlichkeit, der Datenmenge oder andere Gründe.
Die fest verbauten Verkleidungsplatten (oben, seitlich unten und auf der Bedienerseite) werden mit „Uniblocks“ befestigt (Teileliste, Excel-Zeile 110). Die klappbaren Platten (seitlich oben) hängen an Scharnieren (Excel-Zeile 124) und werden mittels Magnetklebeband (Excel-Zeile 129) auf dem am Rahmen verschraubten Aluwinkel gehalten.
Bei der Materialwahl der Platten ist man meines Erachtens frei, solange die Funktion erfüllt wird. Bei Siebdruckplatten muss man darauf achten, dass die Schnittkanten versiegelt werden müssen, damit diese witterungsbeständig sind. Sönke dürfte HPL-Platten verwendet haben, die für den Einsatz im Aussenbereich geeignet sind.
Bei den transparenten Platten kann man zwischen Acryl-Glas oder Polycarbonat (Makrolon) wählen. Vor und Nachteile findet man im Internet.Gruß Fritz
Fritz D.
TeilnehmerServus,
ich mach hier mal den Anfang, da wir unsere Winde ja schon fertiggestellt haben.
Viele Teile gibt´s ja nicht die evtl. übrig bleiben und weiterverkauft werden können aber bei einigen Bauteilen sollte es von Vorteil sein, wenn man den „Volumeneffekt“ nutzen könnte. Als Beispiel möchte ich das Alurohr 250×5 erwähnen. Abgesehen davon, dass ich kaum Bezugsquellen gefunden habe, ist die Bezugsmenge für den Preis entscheidend. Bei Metallstore.de haben wir nichts unter 1 Meter bekommen, somit bleibt dann immer ein Rest für weitere Teile.
Auch bei anderen Teilen die gelasert, gedreht, gefräst oder anderweitig bearbeitet werden müssen, ist ein nicht zu unterschätzender Kosteneinsparungsfaktor gegeben, wenn man eine höhere Stückzahl bestellen würde.
Wie man das zwischen den „Windenbauherren“ koordinieren und umsetzen könnte, weiß ich nicht.
Vielleicht hat ja jemand der hier mitliest eine Idee.Gruß
Fritz -
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